Preis für Solarenergie könnte ausschließlich vom Markt bestimmt werden,
wenn die Betrieber von Photovoltaik- Anlagen 20% speichern.
Laut Michael Leppert von der Firma SAF Batteries muss man bei Entwicklung
neuer Energiequellen vor allem auf das Gleichgewicht zwischen Angebot und
Nachfrage, Management der Übertragung und energetische Stabilität und
Efektivität schauen.
Das Gleichgewicht ist sehr wichtig, besonders bei den großen Abweichungen
bei verschiedenen Quellen. Dazu kommen noch die ev. Probleme bei der Spannung-
und Frequenzaufhaltung. Genau kurzfristige Überreste oder Mangeln an
Energieproduktion fördern die Produzenten, mit der Energie auf den Spot-Märkten
zu handeln.
Bedarf an der Stromspeicherung
nimmt an der Aktualität mit der Energetikentwicklung sowohl bei Herstellung
(Verantwortung für die Abweichung) und bei Übertragung (Frequenz und Spannung),
als auch bei Distribution (Abdeckung von Spitzenzeiten) und beim Bedarf.
Speicherung ist wichtig vor allem bei der Fotovoltaik, wo die große
Abweichungen zu eliminieren sind. Photovoltaische Energie wechselt innerhalb
von Sekunden und Speicherung wenn auch von 5% der Energie würde die
Abweichungen wesentlich beseitigen.
Verschaffen sich die Betreiber von Photovoltaikanlagen Speicherkapazitäten
und damit auch die Verantwortung für Abweichungen übernehmen, könnte ihre
Gesamtproduktion noch steigern. In diesem Fall hätte die Photovoltaikenergie
keinen Einfluss auf den Strompreis. Die Firma SAFT Batteries verrechnete den
Preis für Batterieninstallation - der wird im Strompreis abgespiegelt, aber
gleichzeitig fallen die erhöhten Kosten auf Unterstützung und Übertragungsnetz
ab. Danach würde der Strompreis ausschließlich nur vom Markt festgestellt.
Quelle: www.energia.sk
Illustrationsbild: www.flickr.com
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