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WFES 2011: Die Sonne muss keinen Einfluss auf den Endstrompreis haben

Preis für Solarenergie könnte ausschließlich vom Markt bestimmt werden, wenn die Betrieber von Photovoltaik- Anlagen 20% speichern.

WFES 2011: Die Sonne muss keinen Einfluss auf den Endstrompreis haben

Laut Michael Leppert von der Firma SAF Batteries muss man bei Entwicklung neuer Energiequellen vor allem auf das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, Management der Übertragung und energetische Stabilität und Efektivität schauen.

Das Gleichgewicht ist sehr wichtig, besonders bei den großen Abweichungen bei verschiedenen Quellen. Dazu kommen noch die ev. Probleme bei der Spannung- und Frequenzaufhaltung. Genau kurzfristige Überreste oder Mangeln an Energieproduktion fördern die Produzenten, mit der Energie auf den Spot-Märkten zu handeln.

Bedarf an der Stromspeicherung nimmt an der Aktualität mit der Energetikentwicklung sowohl bei Herstellung (Verantwortung für die Abweichung) und bei Übertragung (Frequenz und Spannung), als auch bei Distribution (Abdeckung von Spitzenzeiten) und beim Bedarf. Speicherung ist wichtig vor allem bei der Fotovoltaik, wo die große Abweichungen zu eliminieren sind. Photovoltaische Energie wechselt innerhalb von Sekunden und Speicherung wenn auch von 5% der Energie würde die Abweichungen wesentlich beseitigen. 

Verschaffen sich die Betreiber von Photovoltaikanlagen Speicherkapazitäten und damit auch die Verantwortung für Abweichungen übernehmen, könnte ihre Gesamtproduktion noch steigern. In diesem Fall hätte die Photovoltaikenergie keinen Einfluss auf den Strompreis. Die Firma SAFT Batteries verrechnete den Preis für Batterieninstallation - der wird im Strompreis abgespiegelt, aber gleichzeitig fallen die erhöhten Kosten auf Unterstützung und Übertragungsnetz ab. Danach würde der Strompreis ausschließlich nur vom Markt festgestellt.

Quelle: www.energia.sk

Illustrationsbild: www.flickr.com


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